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„Motorrad-City“ – oder wie man das Verkehrschaos in der Schweiz ohne Milliarden-Investitionen kosteneffektiv löst!

Die Kapazität des öffentlichen Verkehrs ist weitgehend ausgereizt und stösst in Spitzenzeiten an ihre Grenzen. Ausfälle oder Unfälle im ÖV haben regionale, wenn nicht nationale Konsequenzen. Ein weiteres Umsteigen auf den ÖV wäre nur sinnvoll, wenn die typischen Arbeitszeiten und damit die „Rushhours“ entzerrt werden könnten. Ansätze in diese Richtung lassen kaum Hoffnung auf Erfolg aufkommen.

An neuralgischen Punkten sind Staus tagtäglich vorprogrammiert. Sie verursachen hohe umweltspezifische und volkswirtschaftliche Kosten.

Exorbitant hohe Investitionen sind nötig, um die Verflüssigung des Verkehrsstroms ansatzweise zu verbessern. Ein nachhaltiger Erfolg ist aussichtslos. Mit dem erleichtertem Zugang aus den Regionen in die Agglomeration wird das Chaos in den Städten nur noch grösser. Es bleibt höchstens das Road-Pricing.

Über 90% aller Autos befördern täglich nur den Fahrer, ein paar wenige zwei und mehr Fahrgäste.

Für diese Probleme gibt es eine einfache Lösung: Das motorisierte Zweirad! Es ist – je nach zurückzulegender Entfernung und zu überwindender Topographie – die einzige intelligente, umwelt-schonende und effektive Antwort auf die Herausforderung im Nahverkehr.

Um diese Vision umzusetzen, fordert die IG Motorrad die offizielle Unterstützung des motorisierten Zweirads im Stadt- und Überlandverkehr als (saisonnaler) Ersatz für das Auto.

Politik und Verwaltung sollen das Potenzial von über 600'000 Motorradfahrern in der Schweiz ermuntern, ihr Fahrzeug nicht nur in der Freizeit, sondern anstelle des Autos vermehrt auch für den Weg zur Arbeit einzusetzen.

Politik und Verwaltung sollen zur Verbesserung des Töff-Images und zur Steigerung der gegenseitigen Toleranz aller Verkehrsteilnehmer beitragen.

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