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Busspuren öffnen

Was in London, Wien oder Baden (AG) möglich ist, funktioniert überall.
Mit einer Unterschriftenaktion forciert die IG Motorrad die Öffnung der Busspuren zur Mitbenützung durch Motorrad- und Rollerfahrer in der ganzen Schweiz über den Bundesrat und das Parlament.
Das Strassenverkehrsgesetz soll entsprechend geändert und damit der Verkehr, vor allem im städtischen Gebiet, intelligenter verteilt werden.
Ein überzeugender Start der Unterschriftensammlung am 17. Love-Ride in Dübendorf mit 610 Unterschriften verleiht diesem Anliegen den ultimativen Schub.

Wir wollen den Druck auf Bern konstant aufrecht halten.

 

Übergabe der Petition im Bundeshaus

Petition "Busspuren" eingereicht

Am 8. April 2010 hat eine Delegation der IG Motorrad 4317 Unterschriften der
Petition "Für eine generelle Öffnung der Busspuren für Motorrad- und
Rollerfahrer" zu Handen des eidgenössischen Parlamentes und des Bundesrates
übergeben. Die Unterschriften wurden im Wesentlichen während vier Tagen an
der SWISS-MOTO Ausstellung in Zürich gesammelt. Die Kantone können bereits
heute in eigener Kompetenz Motorradfahrer auf Busspuren zulassen. Eine
generelle Lösung würde aber Klarheit für alle Verkehrsteilnehmer schaffen
und ist ein echtes Anliegen von 648'000 Motorrad- und Rollerfahrern.
Anstelle neuer Infrastrukturbauten zur Bewältigung des Verkehrs, können die
zu 95% der Zeit ungenutzten Busspuren zur Entlastung beitragen. Selbst die
Bussfahrer sehen kein Problem im Zugang für Motorradfahrer. Der Pilotversuch
in Baden/AG hat dies nach unseren Informationen klar aufgezeigt. Am 16. Juni
2005 hat die IG Motorrad bereits zu diesem Thema 15'724 Unterschriften
eingereicht. Passiert ist bis jetzt auf Bundesebene nichts. Der Kanton
Aargau geht mit gutem Beispiel voran. Wir werden andere Kantone ebenfalls
ermutigen und danken allen Bikern, die sich mit ihrer Unterschrift engagiert
haben.

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